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Wieder Montag, wieder auswärts – HC Elbflorenz reist zum TuS-N Lübbecke

News,Spieltagsberichte/-vorschau
 
08. März 2026
 
Mia Uhl

[23. Spieltag] TuS N-Lübbecke vs. HC Elbflorenz Dresden (Vorbericht)

Der HC Elbflorenz

Eine Gefühlsexplosion gab es am Ende des letzten Auswärtsspiels beim VfL Lübeck-Schwartau. Für die Dresdner war sie nach dem spektakulären Siegtreffer von Dresdner Kapitän Sebastian Greß eine positive. Elbflorenz Trainer André Haber, der krankheitsbedingt beim VfL gefehlt hatte, betonte im Nachgang noch einmal, dass das Ergebnis zeigt, wie gut Mannschaft und Umfeld funktionieren. Mit diesem Sieg ist auch die Geschichte, die den HC Elbflorenz seit der letzten Saison besonders mit dem VfL verbindet, erzählt. Nun wollen die Dresdner erneut auswärts an einem Montag ein positives Kapitel aufschlagen – beim TuS N-Lübbecke.

Personell bleibt alles wie zuletzt. HCE-Trainer André Haber zeigte sich besonders mit der Entwicklung der Dresdner Defensive in den letzten drei siegreichen Partien zufrieden und setzte im Training zusätzliche Schwerpunkte im Angriff. In den Spielen seit der Winterpause war zu erkennen, dass sich die Sachsen ihre Tore teilweise mehr erarbeiten mussten als noch in der Hinrunde. Mit bislang 749 Treffern stellen die Dresdner jedoch weiterhin den besten Angriff der Liga. In Lübbecke wird es darauf ankommen, aus einer erneut stabilen Abwehr noch mehr Profit zu schlagen. Und auch wenn es knapp wird: Die Dresdner haben in dieser Saison mehrfach bewiesen, dass bis zur letzten Sekunde mit ihnen zu rechnen ist. Das Hinspiel gewann der HC Elbflorenz mit 35:30.

Der vor der Saison zum HC Elbflorenz gewechselte Viktor Petersen Norberg sagt zum kommenden Spiel:
„Wir treffen auf eine gute Mannschaft, und ich denke, es wird ein hartes Spiel. Nach der Winterpause hatten wir einen ordentlichen Start mit einigen knappen Spielen und sind weiterhin im Aufstiegskampf. Ich finde, wir haben defensiv und offensiv gut gespielt, konnten unser Topniveau im Angriff aber nicht über die gesamte Spielzeit halten. Wenn uns das wieder besser gelingt, glaube ich an zwei Punkte.“

 

Allgemeine Einordnung des Gegners

Lübbecke liegt im Nordosten Nordrhein-Westfalens im Mühlenkreis Minden-Lübbecke, nahe der Weser sowie der Städte Bielefeld und Osnabrück. Der Verein blickt auf eine lange Handballtradition zurück. Nach dem Abstieg 2001 – damals noch als TuS Nettelstedt – gelang ein Jahr später als TuS N-Lübbecke der Wiederaufstieg. Der Name besteht bis heute, wobei „Nettelstedt“ weiterhin im „N“ verborgen ist. Der Klub aus Ostwestfalen kommt auf 28 Erstligaspielzeiten, zuletzt 2021/2022, sowie über 21 Spielzeiten in der 2. Liga. Noch als TuS Nettelstedt gewann der Verein den DHB-Pokal und internationale Klubtitel. In der vergangenen Saison drohte allerdings beinahe der Abstieg in die 3. Liga.

 

Die bisherige Saison des Gegners

Seit dem Trainerwechsel im November zu Davor Dominiković hat der TuS mit etwas Verzögerung eine positive Entwicklung genommen. Vor allem auswärts ist das Team stark: Aus den letzten sechs Spielen in fremden Hallen holte Lübbecke 11:1 Punkte und gewann unter anderem beim Tabellenführer Bietigheim sowie beim Spitzenteam aus Potsdam. In eigener Halle fällt die Bilanz deutlich anders aus. Der TuS holte bislang nur 6:14 Punkte – mit einem Sieg gegen Dormagen am ersten Spieltag und vier weiteren Unentschieden. Der letzte Heimsieg davor datiert noch aus dem April der Vorsaison. Gegen Balingen (25:27) zeigte Lübbecke zuletzt dennoch eine gute Leistung, zuvor hatte man gegen Großwallstadt eine Sieben-Tore-Führung in eigener Halle noch verspielt (26:29). Insgesamt zeigt sich eine klare Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsleistungen. Aktuell steht der TuS mit 19:25 Punkten auf Platz 11.

 

Der Kader des Gegners

Nach der vergangenen Saison hat der TuS-Kader eine mittlere Frischzellenkur erhalten. Neu im Team sind Torhüter Fredrik Genz (SG BBM Bietigheim), Rückraumspieler Niko Blaauw (VfL Lübeck-Schwartau) und Henri Pabst (THW Kiel), Spielmacher Kasper Haugen Furu (IL Runar Sandefjord), die Kreisläufer Max Santos (HBW Balingen-Weilstetten) und Jacob Lundahl (Alingsås HK) sowie Rechtsaußen Bence Hornyák (Veszprém KKFT). Dem gegenüber standen allerdings noch mehr Abgänge.

Mit Spielern wie Rückraumkanonier Sven Weßeling, dem erfahrenen Rückraumlinken Lutz Heiny oder Kreisspieler Yannick Dräger sind dennoch wichtige Leistungsträger geblieben. Aktuell stechen im Angriff beim TuS vor allem die Außen. So ist Rechtsaußen Tim Roman Wieling mit 118/44 Treffern und Linksaußen Alexander Schulze mit 80/5 Toren die erfolgreichsten Torschützen. Die Neuzugänge Kasper Haugen Furu sowie Niko Blaauw sind zudem im Rückraum echte Verstärkungen und setzten viele wichtige Akzente.

Bisher liegt die Stärke des TuS eher in der Defensive. Vor allem auswärts konnte man daraus Erfolge generieren – trotz eines der schwächeren Offensivwerte der Liga bei den erzielten Treffern. Einen großen Anteil daran hat auch Neuzugang Fredrik Genz im Tor, der sich bislang als echte Verstärkung erwiesen hat. Insgesamt verfügt die Mannschaft über viel Erfahrung. Zuletzt hatte der TuS allerdings zweimal Probleme, im Angriff die nötige Durchschlagskraft zu entwickeln.

 

André Haber sagt zum kommenden Gegner: „Sie spielen etwas anders als die Mannschaften, die wir zuletzt hatten. Sie agieren sehr breit und haben ein paar andere Auslösehandlungen – das fällt auf. Davor Dominiković hat dort natürlich seine Ideen eingebracht, wie es jeder neue Trainer macht. Vom grundsätzlichen Ansatz ist es aber nicht komplett anders als im Hinspiel.“

 

Text: Wolfram Wegehaupt

HC Elbflorenz gegen TuS N-Lübbecke live und auf Abruf bei Dyn
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