[NLZ-D] TigerCup 2021

Veröffentlicht am 20.09.2021 von Pressestelle HC Elbflorenz

Einfach mal Handball-Spielen!

Handball, Spaß und Emotionen standen am 18.09.2021 wieder einmal im Vordergrund, als sich acht Mannschaften in der BallsportARENA zum TigerCup 2021 trafen. Den Zuschauern präsentierte sich zu Beginn des Turniers ein breit aufgestelltes Starterfeld aus vier sächsischen Vereinen sowie dem SC Magdeburg und dem HTS/BW96 Handball aus Hamburg. Allen Beteiligten wurde schnell bewusst, dass ein spannender und emotionaler Turniertag zu erwarten war.

Im Eröffnungsspiel um 9:30 Uhr standen sich der Gastgeber HC Elbflorenz I (2009) und der HTS/BW69 Handball in Feld 1, sowie der HC Buteo II und der SC Magdeburg in Feld 2 gegenüber. In den weiteren Begegnungen der Gruppenphase duellierten sich der SC DHfK Leipzig, HC Buteo I, HSV Dresden und der HC Elbflorenz II (2010). Alle Mannschaften zeigten in dieser Phase des Turniers, was sie sich in den letzten Wochen mühsam erarbeitet haben. Somit boten die Teams den Zuschauern Spiel für Spiel ein Duell auf Augenhöhe, welche an Emotionalität nicht zu übertreffen waren, da in einigen Spielen bis in die letzte Minute kein Sieger auserkoren werden konnte. Nach drei anstrengenden Spielen pro Mannschaft konnten Spieler sowie Trainer die Stärken aber auch Schwächen ihrer Teams erkennen, welche im besten Fall vor dem Einzug in die K.-o.-Phase verbessert werden konnten.

In einem Überkreuzvergleich standen sich im Viertelfinale jeweils der 1. und 4. sowie 2. und 3. jeder Gruppe gegenüber. So begegneten sich der HTS/BW69 Handball – HSV Dresden (16:12); HC Buteo II – HC Buteo I (12:11); HC Elbflorenz I – HC Elbflorenz II (12:08) und der SC Magdeburg – SC DHfK Leipzig (5:15). Im kleinen Halbfinale standen sich somit der HSV Dresden – HC Buteo I (14:10), sowie der HC Elbflorenz II – SC Magdeburg (15:14) gegenüber. Einen spannenden Kampf um den Einzug ins Finale lieferten sich der HC Buteo II gegen den HTS/BW69 Handball. Am Ende stand der erste Finalgegner fest, da sich Hamburg mit einem 15:9 gegen die Chemnitzer Kontrahenten durchsetzen konnte. Im zweiten Halbfinale lieferten sich der SC DHfK Leipzig gegen den HC Elbflorenz I ein Match auf Augenhöhe. Da sich nach der regulären Spielzeit von 20 Minuten keine Mannschaft durchsetzen konnte und mit dem Spielstand 10:10 kein Finalist feststand, musste eine Entscheidung im 7m-Werfen erzielt werden. Durch eine exzellente Leistung des Dresdner Torhüters, welcher alle drei Versuche des Gegners pariert, schaffte der HC Elbflorenz I ebenfalls den Einzug ins Finale.

Im Kampf um Platz 7 setzte sich der SC Magdeburg gegen den HC Buteo I mit 9:11 durch. Das Spiel um Platz 5 gewann der HC Elbflorenz II gegen den HSV Dresden mit 15:8. Im kleinen Finale duellierten sich der SC DHfK Leipzig gegen den HC Buteo II. Nach abgelaufener Spielzeit gewann Leipzig mit 18:10 und sicherte sich somit einen starken dritten Platz. Das letzte Spiel des Tages durfte der Gastgeber HC Elbflorenz I im Finale gegen den HTS/BW69 Handball aus Hamburg bestreiten. Die beiden Mannschaften kannten sich bereits aus der ersten Begegnung des Turniers und wussten somit den Gegner gut einzuschätzen. Nach fünf anstrengenden Spielen, hieß es nun noch einmal alle Reserven zu aktivieren, um ein spannendes Finale zu liefern. Nach 20 Minuten gibt sich der HC Elbflorenz I den körperlich überlegenen Hamburgern mit 18:12 geschlagen. Herzlichen Glückwunsch an unsere Gäste mit der weitesten Anreise aus Hamburg. Am Ende eines langen und anstrengenden Turniertages freuten sich die Teams auf die Siegerehrung durch Geschäftsführerin Cathleen Rupprecht und René Zobel als Spieler der Bundesliga-Mannschaft.

Wir bedanken uns bei:

  • allen Gästen für die Disziplin in der Einhaltung der Maßnahmen!
  • bei den Schiedsrichtern – besonders bei den Sportlern der B-Jugend, welche das erste Mal gepfiffen haben!
  • beim Kampfgericht für euren Einsatz!
  • bei den Eltern des HC Elbflorenz für ein vorzügliches Kuchenbuffett!
  • bei allen Sportlern und Trainern für einen tollen Turniertag!

Ein besonderes Dankeschön geht an unseren Basiskoordinator Max Domaschke für die Organisation des Turniers.

 

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