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HC Elbflorenz lässt keine Crunchtime zu

News,Spieltagsberichte/-vorschau
 
03. April 2026
 
Mia Uhl

[26. Spieltag] HC Elbflorenz Dresden vs. Eulen Ludwigshafen 32:27 (14:12)

Der HC Elbflorenz startete das Spiel mit einem Rekord, denn das gab es noch nie: Die BallsportARENA war zum fünften Mal in einer Saison ausverkauft. Als Gegner waren die Eulen Ludwigshafen zu Gast, die zuletzt zwar einige Niederlagen hinnehmen mussten, dabei aber durchaus einen guten und stabilen Eindruck hinterließen.

Das Spiel begann vor 2.704 Zuschauern ausgeglichen. Der Gegner aus Ludwigshafen spielte viele Angriffe lange aus, während sich die Dresdner trotz guter Abwehrsequenzen zu selten belohnten. So stand es nach zehn Minuten 5:5. Beide Teams agierten in einer 6:0-Deckung, und der HC Elbflorenz verpasste es in den ersten 15 Minuten mehrfach, sich mit zwei Toren abzusetzen. Verantwortlich dafür waren unter anderem einige gute Paraden von Gästekeeper Žiga Urbič, der in der ersten Halbzeit starke acht Paraden verbuchte und damit bester Mann seines Teams war. Nach 15 Minuten stand es folgerichtig 7:7.

Es folgte die erste Phase, in der es dem HC Elbflorenz gelang, sich etwas abzusetzen. Beim 11:8 und 12:9 lag man jeweils mit drei Treffern in Front. Ein zunehmend stärker werdender Marino Mallwitz im Tor ermöglichte sogar die Vier-Tore-Führung durch Viktor Petersen Norberg (14:10). Letztendlich gingen beide Mannschaften mit einem 14:12 in die Kabine, da sich der HC Elbflorenz in den letzten dreieinhalb Minuten zu fehlerhaft zeigte. Das Ergebnis spiegelte aus Dresdner Sicht nicht ganz die Kräfteverhältnisse wider. Cheftrainer André Haber: „Wir verpassen wir etwas ein besseres Ergebnis, da Žiga Urbič natürlich auch einige sehr gute Chancen wegnimmt. So ist es zur Halbzeit plus zwei und nicht, was möglich gewesen wäre, ein bisschen mehr.“

In die zweite Halbzeit kamen die Eulen besser als das Heimteam. So stellten sie in der 36. Minute auf Remis (16:16). Torschütze war Finn-Lukas Leun aus dem rechten Rückraum. In Richtung der 45. Minute bekamen die Sachsen die Begegnung dann auch ergebnistechnisch zunehmend in den Griff. In der Schlussviertelstunde übernahmen vor allem Doruk Pehlivan und Sebastian Greß Verantwortung und erzielten jeweils drei Treffer.

Für eine Vorentscheidung sorgte Viktor Petersen Norberg in der 47. Minute, als er nach Ballgewinn in Überzahl ins leere Tor traf und auf 24:19 erhöhte. Zwar konnte der Gast durch Spielmacher Vincent Bülow in der 55. Minute noch einmal auf drei Tore verkürzen (28:25), doch der HC Elbflorenz ließ sich davon nur kurzzeitig aus dem Takt bringen und legte drei Treffer in Serie innerhalb von etwas mehr als einer Minute nach. Zwei davon waren Tempogegenstöße nach Ballgewinnen in der Abwehr.

War das Spiel in der 47. Minute bereits vorentschieden, war der Sack nun endgültig zu. Am Ende gewann der HC Elbflorenz verdient mit 32:27. Außer beim 0:1 hatte Ludwigshafen zu keinem Zeitpunkt geführt.

Fazit: Letztendlich ging es für den HC Elbflorenz nicht darum, gegen die Eulen die Sterne vom Himmel zu spielen. Kapitän Sebastian Greß fasste es nach dem Spiel treffend zusammen:

„Wir hatten uns für dieses Spiel schon einige Sachen vorgenommen und konnten diese gut umsetzen. Das hat weniger mit Handball zu tun als mit Emotionalität. Das hatten wir in dieser Saison eigentlich super im Griff, nur in Nordhorn hat es ein bisschen gefehlt. Wir sind sehr froh, dass wir das Spiel gewonnen haben.“

Die Basis für den Erfolg war neben der richtigen Emotionalität erneut die gute Abstimmung zwischen Torhüter und Abwehr. Bester Torschütze beim HC Elbflorenz war Doruk Pehlivan mit neun Treffern. Die Eulen aus Ludwigshafen zeigten 45 Minuten eine gute Leistung, waren aber dann aber auch zu weit davon entfernt, dass man die Schlussphase wirklich als Crunchtime bezeichnen konnte.

Mit dem Sieg holten die Dresdner den 18. Saisonsieg sowie die Heimpunkte 18 und 19. Damit hat man insgesamt 38:14 Punkte und liegt weiter auf dem 3. Tabellenplatz.

Tore: Mallwitz/Cantegrel (beide Tor) Pehlivan 9, Schwaiger, Greß 6, Dierberg, Norberg 4, Thümmler 4, Seidler 2, Wucherpfennig 2, Bensch 1, Preußner 1, Aktas 1, Pichiri 1, Dutschke 1, Stoyke

André Haber zum Spiel: „Wir haben heute über 60 Minuten gut verteidigt und hatten den Gegner oft im Zeitspiel, auch wenn es hier und da auch Würfe gab, die wir so nicht wollen. Wir hatten eine gute Symbiose Abwehr und Torhüter und das gab uns auch die nötige Sicherheit. Dann machen wir mal fünf, sechs Tore in Folge und geben das Spiel nicht mehr aus der Hand. Ich freue mich über 2704 Zuschauer. Wir waren zum fünften Mal ausverkauft. Das ist Vereinsrekord. Ich bin sehr stolz darauf und der Verein kann es auch sein. Ich würde gerne aus den fünf ausverkauften Spielen noch sechs, sieben und acht machen. Also mein Appell: kommt alle wieder in die Halle.“

Text: Wolfram Wegehaupt

 

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