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HC Elbflorenz lässt es richtig krachen – TV Großwallstadt ist Dresdner Offensivfeuerwerk nicht gewachsen

News,Spieltagsberichte/-vorschau
 
22. Dezember 2025
 
Mia Uhl

Die Frage vor der Partie war, ob der HC Elbflorenz bereits im „Weihnachtsmann-Modus“ war und jedes von den Fans gekaufte Ticket in ein Zwei-Punkte-Geschenk verwandeln konnte. Möglichkeiten dafür gab es viele, denn die BallsportARENA war beim letzten Heimspiel des Jahres ausverkauft. Geschenke verteilen wollte der Gast aus Großwallstadt jedoch nicht. Schon vor dem Anpfiff gab es eine erste Weihnachtsüberraschung, als die Vertragsverlängerung der Identifikationsfigur Sebastian Greß bis 2029 bekanntgegeben wurde.

Beide Teams starteten mit hohem Tempo und erzielten schnell zehn Tore (5:5). Großwallstadt hielt das Tempo des HC Elbflorenz mit, deckte offensiv, verlor dabei aber immer wieder Eins-gegen-eins-Situationen gegen den Dresdner Rückraum. Auch das Heimteam fand in der Abwehr zunächst wenig Zugriff. Aktivster Gastspieler war Rückraumspieler Ben Connar Battermann.

Im Mittelteil der ersten Halbzeit entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit durchdachtem Angriffshandball, aber weiterhin verbesserungswürdiger Abwehrarbeit auf beiden Seiten. Beim 14:12 für die Hausherren nahm Gästetrainer André Lohrbach seine erste Auszeit, in der das Defensivverhalten Thema war. Dennoch bekam der TVG das Dresdner Tempospiel nicht in den Griff, sodass der HC Elbflorenz in der 23. Minute erstmals mit drei Treffern führte (17:14). Die Gäste ließen sich jedoch nicht abschütteln und glichen wenig später zum 17:17 aus. Nach einigen Unkonzentriertheiten der Sachsen nahm nun auch André Haber seine erste Auszeit.

Zur Halbzeit zeigte die Anzeigetafel ein 22:23. Die über 2700 Zuschauer sahen ein extrem schnelles Spiel mit 45 Toren, jedoch kaum gelungenen Abwehraktionen. Den Schlusspunkt der ersten Hälfte setzte Maxim Schalles für den TVG mit einem Tempotreffer zur knappen Führung.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit deckten die Sachsen etwas offensiver, was Ballgewinne und drei Treffer in Serie zur 25:23-Führung brachte. Rückraumspieler Timo Löser gab nach dem Spiel unumwunden zu: „Wir haben uns in der Halbzeitpause vorgenommen, in der Abwehr etwas dreckiger zu spielen.“ Das gelang, denn nach fast sieben torlosen Minuten nahm TVG-Trainer André Lohrbach seine zweite Auszeit, diesmal mit Fokus auf die stockende Offensive. Die Hausherren verpassten es in dieser Phase jedoch zunächst, den Vorsprung weiter auszubauen. Der Gast agierte inzwischen im Sieben-gegen-Sechs, scheiterte dabei aber mehrfach am ins Tor gewechselten Robin Cantegrel und kassierte zudem drei Gegentreffer ins verwaiste TVG-Tor. Bis zur 41. Minute setzte sich der HC Elbflorenz auf 29:24 ab. Auf Seiten der Gäste konnten weder Mario Stark noch Ben Connar Battermann Akzente setzen, nachdem beide im ersten Spielabschnitt noch das Spielgeschehen bestimmt hatten.

Die Hausherren hielten vorne wie hinten das Tempo hoch, während der TVG zunehmend Probleme bekam zu folgen. Zehn Minuten vor dem Ende führte der HC Elbflorenz mit sieben Treffern (34:27). Überragender Mann dieser Phase war Dresdens Keeper Robin Cantegrel, der nach knapp 23 Minuten Einsatzzeit eine „Fangquote“ von 67 Prozent aufwies. Die Gäste aus Unterfranken wirkten nun teilweise regelrecht von der Rolle. TVG-Trainer André Lohrbach monierte nach dem Spiel auch die hohe Anzahl der technischen Fehler und Fehlwürfe seines Teams in der 2. Halbzeit. 

Spätestens beim Treffer zum 37:27 in der 54. Minute war die Partie endgültig entschieden – zu diesem Zeitpunkt befand sich der Gast aus Bayern in doppelter Unterzahl. Am Ende brachte der HC Elbflorenz das Spiel souverän nach Hause und gewann auch in dieser Höhe verdient mit 41:32. Den 40. Treffer erzielte der an diesem Tag starke Rechtsaußen Anton Voss.

Fazit: Der HC Elbflorenz schenkte seinen Fans zwei vorweihnachtliche Punkte. Die Dresdner setzten vor ausverkaufter BallsportARENA ihre Ungeschlagenen-Serie eindrucksvoll fort. Nach einer ausgeglichenen und torreichen ersten Halbzeit steigerten sich die Sachsen vor allem in der Abwehr und hatten mit Robin Cantegrel einen starken Rückhalt im Tor. Nach dem Spiel wurde das Team nicht nur für den Sieg, sondern auch für eine herausragende Heimspiel-Hinrunde mit nur einer Niederlage gefeiert – ein Wert für die Geschichtsbücher des HC Elbflorenz .

Nach 16 Spieltagen steht der HC Elbflorenz damit auf dem 2. Tabellenplatz und hat 26 Punkte gesammelt. Seit 14 Partien ist der HC Elbflorenz dabei ungeschlagen.

Tore: Mallwitz/Cantegrel (beide Tor), Norberg, Dierberg 7/3, Pehlivan 2, Preußner 4, Stavast 4, Greß 5, Stoyke , Dutschke 1, Thümmler 2, Löser 6, Seidler 4, Voß 6, Atkas

Cheftrainer André Haber sagte nach der Partie: „Ich freue mich total für meine Mannschaft. Wir haben gewusst, dass der TVG eine Mannschaft ist, die im Allgemeinen viele Tore wirft. Großwallstadt hat im Angriff ganz verschiedene Möglichkeiten und tolle Individualisten. Das haben wir in der ersten Halbzeit gesehen. Ich kann mich an kein Handballspiel erinnern, in dem in einer Halbzeit 45 Tore gefallen sind. Das war enorm. Es gab ganz viel Tempo auf beiden Seiten, allein schon neun Tempotore von uns in den ersten 30 Minuten. Ich habe ihnen in der Kabine gesagt: Vorn stimmt die Quote, aber wir müssen besser verteidigen. Es ist dann schon besonders, wie gut wir in die zweite Halbzeit kommen. Wir finden in unseren Wohlfühlzustand und nehmen dem Gegner etwas Selbstvertrauen. Der 11:3-Lauf zieht das Spiel dann auf unsere Seite. Ich bin sehr stolz darauf, wie sich meine Mannschaft in der zweiten Halbzeit gesteigert hat.“

Text: Wolfram Wegehaupt

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