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Beim Handballgott noch etwas eingelöst – HC Elbflorenz gewinnt spektakulär beim VfL Lübeck Schwartau

News,Spieltagsberichte/-vorschau
 
03. März 2026
 
Mia Uhl

[22. Spieltag] VfL Lübeck-Schwartau vs. HC Elbflorenz Dresden 30:31 (15:14)

 

Während beim VfL mit Janik Schrader einer der zentralen Spieler krankheitsbedingt fehlte, war es beim HC Elbflorenz ungewöhnlicherweise der Cheftrainer Andrè Haber. Für ihn übernahm Co-Trainer Fabian Bergers-Metzner auf der Bank, unterstützt vom sportlichen Leiter des HC Elbflorenz Rico Göde. Unter den 1552 Zuschauern in der Hansehalle fanden sich im Übrigen auch 60 sehr lautstarke Dresdner Fans.

 

Der HC Elbflorenz war zu Beginn der Partie beim VfL Lübeck-Schwartau in der Defensive nicht im Spiel. Da man auch im Angriff hier und da etwas liegen ließ, führte der Gast aus dem Norden in der 8. Minute mit 6:3. Auch weil es der Gastgeber aus dem Norden im Angriff, vor allem aus dem Rückraum, richtig gut machte.

 

Spätestens beim 8:8 in der 14. Minute hatten sich die Dresdner jedoch nach und nach in die Partie gearbeitet. Das Tor zum Ausgleich erzielte Neuzugang Lauro Pichiri. Es war somit sein erster Treffer im HC-Dress. Beim Stand von 9:9 nahm VfL-Trainer David Röhrig eine Auszeit. Zuvor hatten die Sachsen die Führung verpasst und den Ball an das Lattenkreuz geworfen. Nach dem Anfangsschwung des VfL war es mittlerweile ein ausgeglichenes Spiel. Beim 10:11 gelang den Dresdnern per Konter die erste Führung. Nicht viel später waren es beim 11:13 bereits zwei Tore Vorsprung. Getroffen hatte der gut aufgelegte Doruk Pehlivan. Der HC Elbflorenz hatte dann die Chance auf das 11:14, ließ diese aber ungenutzt. Die Dresdner agierten in dieser Phase vor allem in der Defensive stark.

 

Anschließend wechselte die Dresdner Bank etwas durch. Während die Dresdner in der Abwehr weiterhin gut agierten, brachten die Wechsel im Angriff einen unverkennbaren Bruch. Die Gastgeber nutzten dies zu einem 3:0-Lauf zum 14:13, nachdem sie zuvor minutenlang nicht getroffen hatten. Zudem bekam  Lauro Pichiri beim 14. Gegentor durch VfL-Akteur Oliver Refsgaard Juhl seine zweite Zeitstrafe. Letztendlich gelang dem VfL nach dem Dresdner Ausgleich zum 14:14 in Überzahl noch die 15:14-Führung. Am Ende muss man konstatieren, dass die Landeshauptstädter nach dem 11:13 das gute Momentum viel zu schnell aus der Hand gaben und es vor allem im Angriff zunehmend klemmte. Die Schwartauer waren bis dahin der erwartet schwere Gegner.

 

Die Dresdner kassierten zwar in Unterzahl noch das 16:14, brauchten anschließend aber nur wenige Minuten, um wieder in Führung zu gehen. Vor allem Doruk Pehlivan bekam der Gastgeber nicht in den Griff. Nach zwei technischen Fehlern der Lübecker, die sich bereits in der ersten Halbzeit angedeutet hatten, nutzte Elbflorenz dies konsequent: Erst fiel der schnelle Gegentreffer zum 17:18, später per Tempogegenstoß das 18:20. Beim VfL war es in dieser Phase vor allem der an diesem Tag gut aufgelegte Magnus Holpert, der voranging und sein Team im Spiel hielt. So konnte Dresden zwar mehrfach mit zwei Treffern in Führung gehen, die Norddeutschen zogen jedoch stets nach. Zwischendurch ließen die Gäste zudem die klare Chance zum 22:25 aus. Bereits zu diesem Zeitpunkt hatte der VfL insgesamt zehn technische Fehler fabriziert.

 

Mit 24:24 ging es in die letzten 13 Minuten der Partie. Zuvor hatte der Gastgeber per Strafwurf durch den sicheren Paul Holzhacker ausgeglichen, ehe derselbe Spieler die Hausherren mit einem weiteren Siebenmeter zum 25:24 erneut in Führung brachte. Nachdem die Dresdner erneut verwarfen, erhöhte der VfL sogar auf 26:24. In dieser Phase hatte der HC Elbflorenz auch defensiv Probleme, die starken Eins-gegen-eins-Aktionen der Gastgeber zu verteidigen.

 

Als der VfL bei angezeigtem Zeitspiel das 29:26 erzielte, waren noch knapp vier Minuten zu spielen. Drei Minuten vor dem Ende brachte sich der HC Elbflorenz beim 29:28 wieder in eine bessere Position, Gleiches galt beim 30:29. Knapp 90 Sekunden vor dem Ende nahm VfL-Coach David Röhrig seine letzte Auszeit. Nach dieser hielt HCE-Keeper Mallwitz, ehe Preußner von halbrechts zum 30:30 traf. 24 Sekunden vor dem Ende gerieten die Gäste in Unterzahl. Der VfL brachte einen Außen in Position und traf vermeintlich, doch der Wurf wurde wegen Abstands als ungültig gewertet. Der HC nahm acht Sekunden vor Schluss noch einmal die Auszeit und dort führte HCE-Kapitän Greß das Wort. Dann das Unglaubliche: Mallwitz passte von der eigenen Hälfte einen langen und punktgenauen Pass an die gegenüberliegende Neunmeterlinie. Der HC-Kapitän Sebastian Greß behauptete den Ball trotz Gegenspieler und erzielte den viel umjubelten Siegtreffer zum 30:31. Wahnsinn!

 

Fazit: Zuallererst: Der VfL machte erneut eine starke Partie gegen eine Spitzenmannschaft und glaubte nach dieser Leistung berechtigterweise an Zählbares. Allerdings kann der HC Elbflorenz Crunchtime – und zwar auch dann, wenn es so richtig „cruncht“. Nicht zu vergessen: Die Dresdner hatten beim Handballgott speziell bei diesem Gegner noch etwas gut. Vielleicht einmal so gesagt: Dies lösten die Sachsen nun ein. HCE-Kapitän Sebastian Greß, der neben Doruk Pehlivan in diesem Spiel herausstach, sagte nach der Partie: „Wir können extrem glücklich sein. Es war ein hartes Spiel und stark gespielt vom Gastgeber. Von uns war es nicht das beste Spiel, und wir haben es trotzdem gewonnen – das gibt uns viel.“

 

Damit siegen die Dresdner nach zuletzt zwei Erfolgen weiter und stehen mit 30:10 Punkten tabellarisch super da.

 

Tore: Mallwitz/Cantegrel (beide Tor), Norberg , Bensch 2, Dierberg 3/1, Pehlivan 10, Preußner 5, Stavast , Greß 8, Stoyke, Dutschke, Thümmler 1, Seidler , Wucherpfennig 1, Aktas, Pichiri 1

 

HCE-Sportdirektor Rico Göde sagte nach dem Spiel: „Es war sicher nicht unser bestes Spiel, aber vielleicht ist es etwas die Quintessenz aus diesem Spiel und dem Spiel in der letzten Saison. Wir decken gut, generieren daraus aber zu wenig Ballgewinne. Uns fehlte lange etwas die Torhüterleistung. Am Ende hält Marino noch zwei wichtige und macht diesen starken Touchdown-Pass. Es ist absolut positiv, dass wir hier gegen einen unangenehmen und guten Gegner das Spiel letztlich noch gezogen haben.“

 

Text: Wolfram Wegehaupt

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