NLZ-Neuzugang Danilo Nikolov auf Safari

Veröffentlicht am 26.07.2018 von Pressestelle HC Elbflorenz

NLZ-Neuzugang Danilo Nikolov auf Safari

Nachwuchstrainerneuzugang Danilo Nikolov war zur Saisonvorvorbereitung 3 Wochen in Afrika:

Schon seit meiner Weltreise 2013 hegte ich den Wunsch, den schwarzen Kontinent noch weiter zu bereisen. Dieses Jahr sollte es wieder soweit sein und eine 3-wöchige Selbstfahrer-Rundreise mit meiner Freundin war geplant.

10 Stationen haben wir uns herausgesucht und am meisten freue ich mich dabei auf die Tiere: Elefanten, Löwen, Nashörner und Giraffen in freier Wildbahn. Schon bei unserer 1. Station in Windhoek im „Daan Viljoen Game Reserve“ wurde ein Teil des Wunsches erfüllt. Eine Giraffenfamilie, die entspannt an Akazienbäumen fraß und mehrere Orxyantilopen und Springböcke ließen sich beobachten.

Auch die Erkundung des Landes mit einem eigenen Auto ist ein Erlebnis wert. Schotterstraßen, die schnurgerade aus durch die Landschaft verlaufen und der landschaftliche Wechsel von Savanne zu Wüste sind atemberaubend. Die Abgeschiedenheit des Landes schlägt sich nicht nur im Netzempfang wieder, sondern auch im Gegenverkehr auf der Straße. Oftmals sieht man Kilometerlang keine Menschenseele weit und breit.

Unsere südlichste Station lag im Fish River Canyon. Vom Hauptaussichtspunkt aus hatte man einen gigantischen Blick über die Flussschleife des Fish Rivers und damit den zweitgrößten Canyon der Welt. Das ganze erinnerte mich landschaftlich stark an den Grand Canyon in den USA.

Ein weiterer bisheriger Höhepunkt war für mich der Besuch der Diamanten-Geisterstadt Kolmanskop in der Nähe des Ortes Lüderitz. Verfallene Häuser, die langsam vom Wüstensand der Namib zurückerobert werden,  sorgen für eine ehrfürchtige und zum Teil gruslige Stimmung, die an Auszüge aus einem Horrorfilm erinnerten.

Jetzt geht es weiter in die Wüste Namib hinein. Deadvlei, als auch die Düne 45 liegen als nächstes auf unserem Plan. Genug Wasser haben wir schon mal im Kofferraum. Den krönenden Abschluss wird unsere letzte Station, der Etosha Nationalpark, bilden. Hier hoffe ich darauf die „Big Five“ zu treffen. Mal schauen, ob das Glück mit uns ist.Bevor es dann zurück zum Flughafen geht, werden wir als letztes noch eine Geparden-Auffangstation besuchen und damit den eleganten und schnellen Raubkatzen näher kommen können.

Am 31. Juli kommen wir dann hoffentlich mit vielen Erlebnissen und neuen Erinnerungen in Deutschland wieder an.

Danilo Nikolov

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