[MJA] SG Radeberg/Königsbrück vs. NSG UNION DRESDEN 19:22 (12:12)

Veröffentlicht am 14.11.2017 von Pressestelle HC Elbflorenz

Hinten Top vorne Flop?

Heute ging es für unser A-Jugend zur SG Radeberg/Königsbrück und es musste mal wieder ein Sieg her. Den die letzten 3 Spiele konnte kein Zweier eingefahren werden und das musste sich wieder ändern.

Mit zwei Unentschieden und einer knappen unglücklichen Niederlage gegen SG Pulsnitz/Oberlichtenau im Gepäck, starteten die Jungs in die ersten 30 Minuten besser denn je in die Partie und führten nach wenigen Minuten mit 1:5. Nachdem die erste Auszeit der SG Radeberg/Königsbrück die Gegner wachschüttelte, kamen sie in Schwung und führten nach einer kurzen Torflaute der Jungs mit 8:6. Bis zum Halbzeit konnte man sich wenigstens noch zu einem Unentschieden vorarbeiten (12:12).

In der Halbzeitansprache gab es sehr wenig zu besprechen. Der Angriff musste effizienter werden und ruhiger sollte gespielt werden. Durch mehrere etwas merkwürdigere Schiedsrichterentscheidungen auf beiden Seiten wurde das Spiel sehr chaotisch. 

Die ersten Minuten der zweiten Hälfte gingen dann Kopf an Kopf vorüber und der Angriff wurde nicht wirklich effizienter. Beide Mannschaften leisteten sich mehrere Fehlwürfe und Passfehler machten das Spiel zu einem etwas zähen Spiel.  Da zwischen 40 und 50 Minute gefühlt nur ein oder zwei Tore fielen, überspringen wir diese schnell und steigen in die heiße Schlussphase ein. Siehe da: Es passiert auch mal im Angriff wieder was. Schnell waren unsere Jungs 5 min vor Spielende 3 Tore vorn. Diese Führung konnte dank unserer starken Torhüterleistungen am heutigen Tag verwaltet werden.

Somit gewannen die fast erwachsenen Tiger mit einem 19:22 in der Königsbrücker Turnhalle und können sich nun mit 6:4 Punkten auf den 4. Platz der Ostsachsenliga wiederfinden. Als nächstes geht für uns gegen die VFB 1999 Bischofwerda, die momentan mit 3:7 Punkten auf dem 7. Rang stehen. Anwurf ist am 19.11.2017 12:30 Uhr in der Ballsportarena! Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützung.

Fazit:

Die Wut der letzten engen Spiele ist raus und es war uns gelungen ohne „Nummer 15“ zu gewinnen.

Wir danken allen Eltern für die Fahrlogistik und Unterstützung!

 Justus Müller

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