[KREISLIGA] HC Elbflorenz B-IV vs. SV Rähnitz 35-31 (19:13)

Veröffentlicht am 11.02.2019 von Pressestelle HC Elbflorenz

„Weiß Gott wohl kein Rehkitz, diese Mannen aus Rähnitz!“

Gute Güte, Sonntag heute,

in der Kabine, viele Leute,

fast nicht einer heute krank,

15 Mann auf der Toten-Seemanns-Bank.

Rähnitz hat so manchen Recken,

groß und breit, gut zum Verstecken,

verstecken wollen wir uns nicht,

auf Punktgewinn sind wir erpicht.

Die Sorgen groß, die Schiris fehlen,

wer wird jetzt die Seiten wählen,

huch, Rettung naht, nicht die zum Schreiben,

wir bitten Roman, doch zu bleiben,

nicht um jetzt nach ´nem Buch zu greifen,

wir flehen an, uns doch zu pfeifen.

Der Roman pfeift, das Spiel beginnt,

wir’s erste Tor, die Zeit sie rinnt.

Ganz voller Ruhe her und hin,

bei denen erst, bei uns dann drin.

Minuten gehen rasch vorbei,

es steht nach kurzem drei zu drei.

Nun treffen wir und stehen gut,

schwupps sechs zu drei, das gibt uns Mut,

Der Abstand weg, bei sieben-sieben,

dann wieder vier bei denen drüben.

Wir haben 11, Rähnitz bleibt 7,

der Abstand ist bei Schluss geblieben.

Ein selten Spiel, mit vielen Toren,

andre hätten schon verloren,

die Abwehr ist am Anfang gut,

wir treffen viel, das macht uns Mut.

Mit Spielzügen scheint es zu gehn‘,

wir legen vor, 16 zu 10,

sechs Tore vor, man kanns bald sehn‘

Pausenstand: neunzehn zu dreizehn

Zur Pause nun meint unser Nik,

„Jungs, Ihr spielt grad mal so richtig schick,

passt nur auf und haltet Ruh,

Rähnitz legt bestimmt noch zu.

Zur 2. Hälft, ein kleiner Bruch,

der Roman pfeift, uns fehlt das Buch,

wir führen zwar auch weiter so,

doch macht die Abwehr uns nicht froh.

Wir treffen vorn, angreifen gut,

hinten leider nicht auf Hut.

Vier Tore Abstand, 22 zu 18,

in der Abwehr bleiben wir sehr oft stehn,

25-21, 27-23, das neunundzwanzigste Tor,

Vier-Unterschied bleibt es, wir kommen nicht vor.

Dass wir trotz der Abwehr nun nicht doch noch verlorn‘,

nun, weil wir brachten die Konter nach vorn.

das natürlich hilft vorm Verlieren nicht allein,

wir warfen die Bälle in der Mehrzahl hinein.

Weil heute wohl Vier-Tore sein muss,

steht es letztendlich 35-31 zum Schluss.

Ein faires Spiel, nur einmal zwei Minut‘

Das ist erstaunlich gut, das macht Mut!

Zum Abschluss: 

in der Umkleide gab es Kuchen,

bessren wird man ewig suchen.

Danke Euch, die Ihr da oben

uns trotzdem tut, wenns‘ schlecht läuft, loben!

Bankdrücker der Bierten:

Gohl-Kiepa:        Sven le Pit, ADon;

Fielt-Pleya:        Thomas (1), Gordon, CaRe (7), Micha (6/1), Joe (7/1), Manuel, CarBru (6),

       AlSch (4), Dirk (2), Jens-Uwe, Holger, Uwe,

Trähne:        Steffen

Dankschön unseren Spannungsbogensüchtigen, Ihr Unserem-Spiel-einen-Sinn-Gebenden

Tastaturklopfer:        CaRe

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